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doch, Bernard, meines Vaters Falkenier, wo warſt Du? Wo hielteſt Du Dich verborgen? Und auch Du hier, Jean⸗Pierre, Du Daniel?!
Ei Du kennſt dieſe Männer, mein ſchöner Knabe? fragte der alte Furter, ernſt werdend.
Werde ich doch, Herr; ſind ſie doch alle Dienſt⸗ mannen von unſerer Burg Gruyères und Reiſige des geſtrengen Herrn von Joinville. Aber Ihr Männer, fuhr er fort, wo waret Ihr? Wie kommt es, daß ich Euch hier in fremdem Lande antreffe? Nehmt Euch in Acht, der Ritter von Joinoille iſt ſtreng, auch wohl hart ſogar.
Junker Thibaut! riefen die Männer, die keine Anderen waren als die Gefangenen von Etivaz.
Still, winkte der Rathsſchreiber mit immer ernſt⸗
erem Antlitz dazwiſchen, ſtill, Ihr Männer, nur eine Frage beantwortet: Kennt Ihr dieſen Knaben?
Sie antworteten jedoch nicht, ſondern blickten Alle fragend auf Thibaut, als trügen ſie Scheu, ſeinen Namen hier zu nennen.
Nein, nein, ſprach der Knabe, ich wehre es Euch nicht, antwortet dieſem Heren immerhin; ich glaube, daß wir in guten Händen ſind.
Das glaube ich auch, nahm der alte Bernard das Wort, wenn Ihr, Herr Thibaut, wie wir es


