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ſehr zurückgekommen ſein. Der dicke Mann hat ein un⸗ erträglich dummes Geſicht, und wenn ich ihn nicht für einen Viehhändler halte, ſo iſt nur ſeine reinliche Klei⸗ dung Schuld; ich mache ihn zu einem holländiſchen Krämer.— Man fuhr weiter, und aufs Neue zogen mich die melancholiſchen Züge des Oberſten an. Er ſang ganz leiſe vor ſich hin ein Liedchen, das er mit den Silben„leon“ und einem tiefen Seufzer endete; ach! es war Napoleon, ſein Held, ſein Kaiſer, von welchem er ſang! Jetzt zog er eine Schreibtafel heraus, die, ich muß es geſtehen, ein wenig ſchmutzig und verbraucht war; aber nur um ſo intereſſanter ſchien ſie mir, denn ſte war wohl ein Andenken an einen gefallenen Kame⸗ raden; er hatte, ſtellte ich mir vor, als er einſt Nachts beim Mondlicht über das Schlachtfeld ritt, die bleichen Züge ſeines Freundes erkannt, er ſchwang ſich vom Pferd, kniete nieder zu ihm, rief mit ſchmerzlichen Tö⸗ nen ſeinen Namen, aber Jener hörte nicht mehr, die bleichen Lippen, die er küßte, ſie konnten ſeinen Ab⸗
ſchiedsgruß nicht erwidern. Da nahm er mit einer
männlichen Thräne jenes Andenken, und es hat ihn in Glück und Unglück begleitet. Ich ſah wieder nach ihm hin; er warf bald nachdenkliche Blicke über das Land hin, bald zeichnete er mit feſter Hand ſeine Gedanken auf, und nichts ſchien mir gewiſſer, als daß dieſer alte Offizier(ich ließ ihn jetzt zum General avanciren) das Land durchfliege, um ſeine militäriſchen Erinnerungen aufzufriſchen und— ſeine Memoiren über die Feldzüge der Franzoſen zu ergänzen.
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