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dieſes Tuch ſchicke; wenn er damit ſein Geſicht abwiſche, ſo werde der Bart und die braune Farbe verſchwinden.
In dem Hof des Hauſes ſtanden drei ſchöne Pferde; das ſchönſte beſtieg Said, die beiden andern ſeine Die⸗ ner, und dann trabte er freudig dem Platze zu, wo die Kampfſpiele gehalten werden ſollten. Durch den Glanz ſeiner Kleider und die Pracht ſeiner Waffen zog er Aller Augen auf ſich, und ein allgemeines Geflüſter des Stau⸗ nens entſtand, als er in den Ring, welchen die Menge um⸗ gab, eintritt. Es war eine glänzende Verſammlung der tapferſten und edelſten Jünglinge Bagdads; ſelbſt die Brüder des Kalifen ſah man ihre Roſſe tummeln und die Lanzen ſchwingen. Als Said heranritt, und Nie⸗ mand ihn zu kennen ſchien, ritt der Sohn des Groß⸗ weſſirs mit einigen Freunden auf ihn zu, grüßte ihn ehrerbietig, lud ihn ein, an ihren Spielen Theil zu nehmen, und fragte ihn nach ſeinem Namen und ſeinem Vaterland. Said gab vor, er heiße Almanſor und komme von Kairo, ſei auf einer Reiſe begriffen und habe von der Tapferkeit und Geſchicklichkeit der jungen Edeln von Bagdad ſo Vieles gehört, daß er nicht ge⸗
ſäumt habe, ſie zu ſehen und kennen zu lernen. Den
jungen Leuten gefiel der Anſtand und das muthige Weſen Said⸗Almanſors; ſie ließen ihm eine Lanze reichen und ſeine Partie wählen, denn die ganze Ge⸗ ſellſchaft hatte ſich in zwei Partien getheilt, um ein⸗ zeln und in Schaaren gegen einander zu fechten.
Aber hatte ſchon Saids Außeres die Aufmerkſam⸗ keit auf ihn gelenkt, ſo ſtaunte man jetzt noch mehr über ſeine ungewöhnliche Geſchicklichkeit und Behendig⸗
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