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auch nicht ſo viel. Und je mehr er verlor, deſto mehr gewann er. Das verhielt ſich aber ganz ſo, wie er es vom kleinen Glasmännlein verlangt hatte. Er hatte ſich gewünſcht, immer ſo viel Geld in der Taſche zu haben, wie der dicke Ezechiel, und gerade dieſer war es, an welchen er ſein Geld verſpielte. Und wenn er zwanzig, dreißig Gulden auf einmal verlor, ſo hatte er ſie alſobald wieder in der Taſche, wenn ſie Ezechiel einſtrich. Nach und nach brachte er es aber im Schlem⸗ men und Spielen weiter, als die ſchlechteſten Geſellen im Schwarzwald, und man nannte ihn öfter Spiel⸗ peter, als Tanzkaiſer, denn er ſpielte jetzt auch bei⸗ nahe an allen Werktagen. Darüber kam aber ſeine Glashütte nach und nach in Verfall, und daran war Peters Unverſtand ſchuld. Glas ließ er machen, ſo viel man immer machen konnte, aber er hatte mit der Hütte nicht zugleich das Geheimniß gekauft, wohin man es am beſten verſchließen könne. Er wußte am Ende mit der Menge Glas nichts anzufangen und verkaufte es um den halben Preis an herumziehende Händler, nur um ſeine Arbeiter bezahlen zu können.
Eines Abends ging er auch wieder vom Wirthshaus heim und dachte trotz des vielen Weines, den er ge⸗ trunken, um ſich fröhlich zu machen, mit Schrecken und Gram an den Verfall ſeines Vermögens. Da be⸗ merkte er auf einmal, daß Jemand neben ihm gehe, er ſah ſich um, und ſiehe da— es war das Glasmänn⸗ lein. Da gerieth er in Zorn und Eifer, vermaß ſich hoch und theuer und ſchwur, der Kleine ſei an all ſeinem Unglück ſchuld.„Was thu ich nun mit Pferd


