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lein Wort gehalten, und ſiehe, ſeine Taſche ſtrotzte von Silber und Gold. Auch in ſeinen Beinen zuckte und drückte es, wie wenn ſie tanzen und ſpringen wollten, und als der erſte Tanz zu Ende war, ſtellte er ſich mit ſeiner Tänzerin oben an neben den Tanzbodenkönig, und ſprang dieſer drei Fuß hoch, ſo flog Peter vier, und machte dieſer wunderliche und zierliche Schritte, ſo ver⸗ ſchlang und drehte Peter ſeine Füße, daß alle Zuſchauer vor Luſt und Verwunderung beinahe außer ſich kamen. Als man aber auf dem Tanzboden vernahm, daß Peter eine Glashütte gekauft habe, als man ſah, daß er, ſo oft er an den Muſikanten vorbeitanzte, ihnen einen Sechsbätzner zuwarf, da war des Staunens kein Ende. Die Einen glaubten, er habe einen Schatz im Wald gefunden, die Andern meinten, er habe eine Erbſchaft gethan, aber Alle verehrten ihn jetzt und hielten ihn für einen gemachten Mann, nur weil er Geld hatte. Verſpielte er doch noch an demſelben Abend zwanzig Gulden, und nichts deſto minder raſſelte und klang es in ſeiner Taſche, wie wenn noch hundert Thaler darin wären. 3 Als Peter ſah, wie angeſehen er war, wußte er ſich vor Freude und Stolz nicht zu faſſen. Er warf das Geld mit vollen Händen weg und theilte es den Armen reichlich mit, wußte er doch, wie ihn ſelbſt einſt die Armuth gedrückt hatte. Des Tanzbodenkönigs Künſte wurden vor den übernatürlichen Künſten des neuen Tänzers zu Schanden, und Peter führte jetzt den Na⸗ men Tanzkaiſer. Die unternehmendſten Spieler am Sonntag wagten nicht ſo viel wie er, aber ſie verloren


