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ein Wunder in einen Demagogen, oder der Demagoge in einen rechtgläubigen Verehrer der alten Reichsritter⸗ ſchaft verwandeln.“
11.
Es hatte dem General Willi nicht geringe Mühe gekoſtet, von ſeinem Sohn das Unglück einer längeren Gefangenſchaft abzuwenden. Sein Anſehen war zwar in der Hauptſtadt jenes Landes, welchem ſein Gut an⸗ gehörte, durch den Wechſel der Verhältniſſe und Mei⸗ nungen nicht geſunken; manverehrte in ihm einen Mann von hohem Verdienſt, militäriſcher Umſicht und Tapfer⸗ keit, und es gab Manche, die ihn wegen ſeiner treuen und ausdauernden Anhänglichkeit an jenen Mann, der einſt das Schickſal Europa's in der Rechten getragen, bewunderten; es gab Viele, die ihm, wenn ſie auch dieſe Bewunderung nicht theilten, doch wegen der Beharr⸗ lichkeit und Charakterſtärke, die er in den Tagen des Unglücks entfaltet hatte, wohlwollten. Dennoch mußte er ſein ganzes Anſehen aufbieten, manche Thüre öffnen, um ſeinem Sohn, auf dem der Verdacht, mit Ver⸗ dächtigen in Verbindung zu ſtehen, laſtete, nützen zu können.
Der General war ein Mann von zu großem Rechts⸗ gefühl, als daß er, wenn er ſeinen Sohn ſchuldig glaubte, dieſe Schritte für ihn gethan hätte. Aber es genügte ihm an der einfachen Verſicherung ſeines Soh⸗
nes.„Ich theile,“ hatte er ihm geſagt, als er ver⸗
haftet wurde,„ich theile im Allgemeinen die Geſin⸗ nungen jener Männer, die man jetzt zur Unterſuchung
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