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nie eine Tochter, und Magnus, ſein Sohn, ſpiel⸗ te den Betrug zu meiſterhaft, um nicht nach Jahren noch Erinnerungen zu erregen, die
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Ergluͤhend verbarg Theophilia bei dieſer un⸗ zarten Erwaͤhnung ihr Geſicht in die Kiſſen des Sopha's; aber der Praͤſident hatte ſeinen Zweck vor Augen, ſanft zog er die Widerſtrebende in ſeine Arme und fuhr fort:
„Waͤre meine junge Freundin offner gegen den erſten Freund ihres Herzens geweſen, ſo wuͤrde ihr ein ſchwerer Kampf erſpart worden ſeyn. Emmo iſt gut und unverdorben, aber er ver⸗ ſtand wohl auch ſein Herz noch nicht ganz, als ich ihm des Fürſten Wunſch, Sie ihm zu ver⸗ maͤhlen, kund that.“
„Des Fuͤrſten!“ ſtammelte Theophilia er⸗ blaſſend.„Nicht der Ihrige, nicht der ſeine?“
„Er wurde der Unſre, nachdem jene Sce⸗ ne in der Ausſtellung, durch Ihre Ohnmacht und des Gebieters Uebereilung, herbeigefuͤhrt ward.“.


