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immer nicht ganz unwichtigen Theil des deutſchen Reichs fuͤr die gute Sache ruͤckzugewinnen.
Die Blicke deße Cabinets richteten ſich hier wieder mit vorzuͤgl chem Vertrauen auf den fuͤr ſolche Geſchaͤfte geeigneten beſonders Malthen, und dieſer, durchdrungen von der Nothwendigkeit jener Maaßregel, zoͤgerte nicht, den leiſe angedeuteten Wuͤnſchen ſeines Hofes entgegen zu kommen.
Unter dem Vorwande, bei der feindlichen Richtung der beiden Staaten gegen einander nicht mehr mit Unpartheilichkeit ſeinen Pflichten ge⸗ nuͤgen zu koͤnnen, bat er um ſeine Entlaſſung, die ihm, nach einigen ſehr ehrenvollen Einwen⸗ dungen, auch ertheilt wurde, und nun es ihm gelungen war, die eine Haͤlfte ſeiner geheimen Abſichten zu erreichen, wurde es ihm nicht ſchwer, der Andern taͤglich naͤher zu ruͤcken.
Entſchloſſen als Privatmann in der Reſi⸗ denz ſeines ehemaligen Landesherrn zu leben, be⸗ auftragte er ſeine dortigen Freunde, ihm ein, dieſem Verhaͤltniß entſprechendes Haus auf das Glaͤnzendſte einzurichten, und ſaͤumte nicht mit ſeiner Familie dahin aufzubrechen, wo eine neue Lebensſonne ſeine kuͤnſtlich verſchlungenen Pfade zu beleuchten verſprach.
Emmo, in die geheime Motive dieſer Sen⸗ dung nicht ganz, aber doch genug eingeweiht, um fuͤr den ſchoͤnen Zweck derſelben begeiſtert zu werden, ſollte einſtweilen an der Seite des ſtaatskiugen Vaters der Geſchaͤfte harren, die


