Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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die ſeinen Stolz, der noch groͤßer als ſein Ehr⸗ geiz war, zur unrechten Zeit aufregten.

Die Vergeſſenheit, in die er hierauf am Hofe fiel, machten ſein Gefuͤhl noch bittrer, und ver⸗ leitete den immer thaͤtigen Geiſt des, damals noch jugendlichen Mannes, außer den Graͤnzen ſeines Vaterlandes einen Wirkungskreis zu ſuchen, den er bei der allgemeinen Erkaltung gegen ſeine Verdienſte in demſelben nicht mehr zu finden hoff⸗ te. Aber wann erreichte ein Ehrgeiziger noch ſein Ziel? Weit entfernt, ſich mit der Wuͤrdigung ſeines Talents auf dieſem Standtpunkt zu begnuͤ⸗ gen, ſtrebte er nach der Genugthuung, ſeinen ehemaligen Mitbuͤrgern durch mehrere Schriften, die gleich Meteoren am gelehrten Himmel erſchie⸗ nen, zu zeigen, welch' einen Mann ſie verloren hatten, und da der Schatz ſeines Geiſtes ſich durch wirkliche Gediegenheit auszeichnete, ſo konn⸗ te der wohlberechnete Erfolg auch nicht fehlen. Noch oft wurde er mit ehrender Anerkennung ſeiner feinen Staatsklugheit zur Mittelsperſon bei den wichtigſten Vertraͤgen zwiſchen dem Ho⸗ fe, dem er fruͤher angehoͤrte, und dem, welchem er ſich jetzt weihte, gewaͤhlt.

Allein, noch immer ſah er in ſich den ein⸗ zigen Pfeiler, auf dem die Ehre ſeiner Familie beruhte, denn der Sohn, als Saͤugling den Einwirkungen des Vaters entzogen, und zwan⸗ zig Jahre von ihm entfernt gehalten, konnte den

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