Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Clair, ſondern jeder im Hauſe, der Augen und Ohren hatte, erfuhr, wovon Emmo und Theo⸗ philia allein nichts ahneten, daß ſie beide den Spleen haͤtten. Der Praͤſident ſah die Wolke laͤngſt kommen, und wandte, als Gegengift fuͤr die ſcheinbar er⸗ wachende Neigung des Sohnes zu Theophilien, ein Mittel an, das er, mit ſeiner gewoͤhnlichen Klugheit, fuͤr das Sicherſte hielt, einen jun⸗ gen Mann von ſeinem Gegenſtande abzuleiten. Er gab ihm Geſchaͤfte und weckte in dem leicht entzuͤndbaren Gemuͤth die Flamme des Ehrgei⸗ zes. Es gab einſt eine Zeit, wo ſein ſtolzer Va⸗ 1 ter, um ihn fuͤr ſeinen Plan auszubilden, ihn auch daran mahnte, daß er der einzige Sproͤß⸗ ling einer erhabenen Familie ſei, und durch ein Vertraun ehrte, das nur der Mann zum Mann haben ſoll, welches aber hier den Juͤngling in wenig Tagen zum denkenden, berechnenden Staats⸗ mann umformte. Er erinnerte ſich noch der un⸗ ermeßlichen Hoffnungen, welche damals die june Bruſt ſchwellten, und des reichen Erſatzes, den die Befriedigung ſeiner ehrgeizigen Wuͤnſche ihm fuͤr alle Opfer des widerſtrebenden Herzens bot. Daß die Zukunft ihm nicht Wort hielt, lag wohl nur in dem fruͤhen Tode des Vaters, in ſeiner aaufgeloͤſ'ten Verbindung mit dem Hauſe der Oberhofmeiſterin, und in ein paar Kleinigkeiten,