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ter ihn beredet, legte ſich wie ein dunkler Nebel⸗ ſchleier zwiſchen ſeine heißen Wuͤnſche und den holden Gegenſtand derſelben.
„Wie gluͤht ihre Roſenwange vor Zorme uͤber den Frevel,“ ſprach er zu ſich ſelbſt.„Wie ver⸗ achtet ſie den elenden Kunſegriff, zu dem Du Dich wie ein gewoͤhnlicher Schauſpieler lieheſt, und wie peinlich iſt es ihr, den Strafbaren nur eines Blicks wuͤrdigen zu muͤſſen, deſſen erſtes Nahen ihren ſchuldloſen, engelreinen Wandel durch eine gemeine Taͤuſchung entweihte!“
Selbſt, daß Theoohiliens Augen ununterbro⸗ chen auf dem Knaben ruhten, und ihre Lippen ſich zuweilen leiſe bewegten, als wollte ſie dem lieblichen Kinde holde Worte zufluͤſtern, gab ihm keinen Troſt, denn was anders frug ſie ſein Bild, als ob die ſchoͤnen, unſchuldigen Zuͤge ſich auch ſchon zur Luͤge und Taͤuſchung herab⸗ gelaſſen haͤtten? Die Graͤfin wendete ſich nun von Neuem zu ihm, um zu erfahren, ob er ſeinem Vater nachgehen, und ob dieſer nicht wie⸗ derkommen werde.
„Ich ſehe ihn nur noch einmal, und zwar


