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„Du gutes Kind!« ſagte die Generalinn: „Dir galt mein Ruf wohl nicht, und am wenig⸗ ſten dem Frühſtück; ſtelle die Taſſe nur hin, ich habe keinen Appetit, obzwar ich meine ſchwachen Kräfte ſtärken mögte, für den Tag, der ſich un⸗ ruhig genug anfängt. Die Cannoniſſinn ſchreibt mirx«— ſie winkte dem eintretenden Bedienten zurück—»und erſucht mich im Namen ihres Bruders um eine kleine Gefälligkeit. Eine junge Künſtlerin, welche krank geweſen und von B.... aus durch geheime Protection hierher
empfohlen worden, ſoll in einem ſtilleren Aufent⸗
halt, als den das Schloß in dieſen Tagen bietet, geſchont und in der Wahl meines Hauſes zu ihror Aufnahme— nach der verbindlichen Sprache vieſer Zeilen— geehrt werden. Der Fürſt, wie ſeine Schweſter, bitten um ein Gaſtſtübchen für ihre fremde Philomele, auf kurze Zeit. Ich kann es nicht abſchlagen, wie ungern ich es auch ge⸗
währe. Der General⸗Staabs⸗Chirurgus hat ſich
im Auftrage des Arztes, der das Mädchen be⸗
handelt, dafür verwendet—.« Die Matrone
ſtockte zerſtreut, und indem ſie die Winde mit Der Colibri. 2
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