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nen Vater von mir. Er ſollte Dich mit dieſem Geſchäft verſchonen; es bringt Dich in Gefahr. Ich werde einmal ſelbſt mit ihm ſprechen.«
Nelly entfernte ſich. Sie ſchien an dem leichten Blättchen wie an einem ſchweren Vor⸗ wurfe zu tragen. FJſolda folgte ihr in ſtillem Unmuth. Kaum üͤber die Schwelle geſchritten, kehrte ſie zurück, einen Brief in ihrer Hand, den ſie der Generalinn mit den Worten übergab: vein Hoflakay wartet draußen— ich eile nur, daß des Fiſchers Tochter endlich abgefertiget werde.⸗
Die Generalinn öffnete und las, ihr Auge lief unruhig die Zeilen hin und her.— Sie erhob ſich dann, um eine mündliche Antwort ſelbſt zu ertheilen. Als dies geſchehen war, bewegte ſie den Griff des Glockenbandes, und der klin⸗ gende Befehl hallte laut durch den gewölbten Vorſaal.
Fräulein Iſolde, das Pflegekind der Grä⸗ finn Dohna, kam dem Dienſteifer ihrer Leute zuvor, und brachte eine kleine Taſſe Brühe, da⸗ bei ein Biſſen Weißbrodt lag, etwa grade groß genug zum Imbiß eines mäßigen Vogels.


