Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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geweſen war, mit einem großen Strauße der geſammelten Waßerlilien herbeitrippeln, um dem Herrn Vergnuͤgen zu machen. Dieſes Kind war Cicely Maynard's Nichte und die alte Frau am Bache, deßen Großmutter. Das Kind war reizend, waͤre des Pinſels eines Kuͤnſtlers wuͤr⸗ dig geweſen, wenn man ſeine Haare nicht ſo kurz verſchnitten haͤtte; denn Alexander Jem⸗ mings, der ehrliche Geſell, verſprach, fuͤr das Kind zu ſorgen, wenn nach Cicelys Verlan⸗ gen, deßen Haarlocken abgeſtuzt wuͤrden und man ſie lehrte, Einfachheit mehr zu lieben, als Schauprunk. Demungeachtet kraͤuſelte ſich des Kindes Seidenhaar, in ſonnige kleine Loͤckchen um deßen ſchoͤnen Kopf; Sir Everard nahm den Blumenſtrauß und machte das Maͤdchen

gluͤcklicher, als eine Koͤnigin, durch das Ge⸗

ſchenk eines großen, roſenwangigen Apfels; ſo⸗ gar ſein Kummer hatte ihn nie vergeßen ma⸗ chen, einen Vorrath ſolcher Geſchenke fuͤr die Dorfkinder bei ſich zu fuͤhren, die nach dem Anſehen ſeiner Taſchen genau wußten, ob ſie wieder angefuͤllt ſeyen, wenn er ihren Huͤtten vorbeikam.

Iſt dies nicht ein ſchoͤner Wurm, Euer Edlen? fragte Ralph, der ihn zu gern aus