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dem traͤumeriſchen Nachdenken erwecken wollte, in welches er nach des Kindes Entfernung wie⸗ der verſunken war.
„Ja, Ralph,“ ſagte der Baronett, ohne ihn nur anzublicken.
„Euer Edlen hatten eigends'ne Brut⸗Buͤchſe fuͤr dergleichen Thiere gemacht,— von Eichen⸗ holz,— Euer Edlen erinnert ſich's gewiß,— und Miß Roſa pflegte zu ſagen—“
„Was? Ralph!“
„Daß es'n Jammer waͤre, Kern⸗Eichen an ſo garſtige Dinger zu verſchwenden.“
„Arme, liebe Roſatinde!“
„Ach! Euer Edlen kann nicht glauben, was ich fuͤr Freude dabei habe, wenn ich ihre Myr⸗ then und ihre Geraniums und ſolcherlei Dinge, die ſie lieb hatte, nun pflege.“
„Dank Dir, mein guter Ralph;— ſie war wirklich das Kind nach meines Herzens Wun⸗ ſche; aber es iſt ſchauderhaft zu bedenken, daß in dieſer lezten Schlacht, wovon ſo viel geſpro⸗ chen wird, ihr Bruder und Dein junger Herr, einander im Handgemenge gegenuͤber geſtanden haben möͤgen.“
„Ach! Herr,“ ſprach Ralph, wie das zu⸗


