Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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wußt haben,“ ſagte Baſt;„es konnte vor Euch nicht verborgen bleiben!. 35

„Die Beichte iſt ein geheiligtes Mstersfsnd, das nie zur Kunde kommen darf— nie ver⸗ lezt wird;— aber zudem kann ich die Verſi⸗ cherung geben, daß ich es nicht wußte; ſo oft jich Alice zur Beichte aufforderte, was haͤufig geſchah, ſagte ſie mir, ſie fuͤrchte das, was in der ausdruckvollen Sprache ihres Landes„ſich reine Bruſt machen“ genannt wird, weil ſie eeine Suͤnde zu geſtehen habe, die ſie bis zum Rande ihres Grabes mit ſich umhertragen woll⸗ te, die ſie erſt dann ausſprechen wolle, wenn Todesqual ſie erfaße, um ihre Seele vor ewi⸗

5 gen Flammen zu retten. Ohne Zweifel war dies die Urſache, weshalb ſie die Sakramente

einer Religion vermied, der ſie aufrichtig und vollkommen zugethan iſt, wie ich mit Grund annehmen darf.“

„Doch Roſalinde— darf ch ſie uiſane. iir ſagen—“ rief Baſil.

„Sag', daß ich ihr ein Bater ſeyn will, 5 unterbrach ihn Sir Everard.„Gewiß fließt kein gemeines Blut in ihren Adern.— Ihr Vater wil ich ſeyn und Du ngoſt ihr ein

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