Micht!“ wiederholte der ſtaunende Prieſter; wer iſt ſie denn?“ neg Dies konnte Sir Everard nicht ſagen; die Hoͤlfte ſeines Vermoͤgens wollte er gern dafuͤr hingeben, es zu erfahren; woͤrtlich wiederholte
er Alles, was der Geaͤchtete ihm geſagt hatte,
doch durch einmaliges Erzaͤhlen ließ Baſils Neugierde ſich nicht zufrieden ſtellen..
„Geſtern, mein lieber Sohn, bedachte. ich ſchmerzlich, daß Du eine Neigung fuͤr dieſes. ſuͤße Maͤdchen gefaßt haͤtteſt, welche zu unter⸗ druͤcken, die Umſtaͤnde mich genoͤthigt haben wuͤr⸗ den. Denn lieber ſaͤhe ich den Stein auf Dei⸗ nem Grabe, als Dich mit einer Muhme ver⸗ heirathet; Du kennſt die Urſache;— nun aber——
Baſil ergriff ſeines Vaters Hand und drückte ſie ſchweigend an ſeine Lippen.
Der Prieſter ſagte:„wir muͤßen die Amme
ſogleich aufſuchen, denn ihr Zeugniß iſt uner⸗
laͤßlich noͤthig; wenn wir ſie gefunden haben, alaube ich Mittel zu haben, ihr ein offenes Bekenntniß uͤber einen Punkt abzunoͤthigen, der uns Alle ſo ſehr betheiligt.“—
„Abe, Pater Frank, Ihr mißßt! dies ja ge⸗


