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merkſamkeit fuͤr ihn, als er Gefangener war,
von ihrer Hingebung, ihrer Sanftmuth und
von ihren Talenten; ſogar ihre Schoͤnheit pries er, in Ausdruͤcken ſeiner Bewunderung und Zaͤrtlichkeit. 1
„Nie hat ſie mich auch nur einen Augen⸗ blick unwillig gemacht,— nie durfte ich an ihr zweifeln, nie koſtete ſie mich ein Erbangen, einen Seufzer oder eine Thraͤne, außer ſolchen Thraͤnen, welche das liebende Herz hervorflu⸗ thet, wenn es zu voll iſt, um Worte zu ge⸗ ben! Auch Du, Baſil, wirſt mir nicht zuͤr⸗ nen, wenn ich geſtehe, daß ich in Roſalinden mehr die Stuͤze und Geſellſchafterin meines hohen Alters erblickte, als hoffen konnte, daß Umſtaͤnde meinem Sohne erlauben wuͤrden, ſtets um mich zu ſeyn.“
Der alte Mann hielt ein, Baſil zitterte bei einem undeutlichen Vorgefuͤhle, daß dieſer Ein⸗ leitung ſeines Vaters, eine recht furchtbare Kunde folgen muͤße.
Dieſe Hoffnung,“ ſuhr Sir Everard fort, nachdem er ſich durch einen Trunk Waßer ge⸗ ſtaͤrkt hatte, niſt jezt vorbei. Roſalinde iſt nicht meines Bruders Kind!“


