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gen wollten;“ er ſezte ſich wieder auf ſeinen
vorigen Seßel.
„Ich beſorge nur, daß es Dich in Ungele⸗ genheit ſezt; Roſalindens kuͤnftiger Lebensſtand mag Dir vielleicht nicht anziehender erſcheinen, als zwanzig Mumien.“
„Um des Himmels willen, Vater, ſtrafen Sie mich nicht ſo ſchwer, fuͤr ein wenig Unge⸗ duld. Roſalindens kuͤnftiger Lebensſtand? Was koͤnnen Sie damit meinen?“
„Ein anderes Blatt im Buche des Herzens,“ ſagte Sir Everard;„wir zuͤgeln und ſchulen die Zeit, um unſern eigenen Wuͤnſchen zu die⸗ nen; geſtatten ihr aber mit den Stunden un⸗ ſerer Freunde, davon zu rennen.“
Baſil biß ſich auf die Lippe; ſchaute aber dann ſo verlangend zu ſeinem Vater auf, daß dieſer die Aufforderung nur durch eine Mitiheilung beantwortete, die Baſil eben ſo ſehnlich erwar⸗ tete, als er ſeinen Vater draͤngte, ſie zu geben.
Zwei⸗ oder dreimal raͤusperte ſich der Baro⸗ nett, begann mit unzuſammenhaͤngenden Wor⸗ ten ſeiner Liebe und Zaͤrtlichkeit fuͤr Roſalinde, ſeines Dankes fuͤr ihren Gehorſam, ſeines Ver⸗ trauens in ihre Tugenden, ſeiner Bewunde⸗
rung ihres Karakters; er ſprach von ihrer Auf⸗


