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hige, gar nicht politiſche, ſanfte Sir Everard und ſein wilder, raͤnkeſchmiedender, troziger Freund!— welch einen gewaltigen Gegenſaz bildete die ausnehmende Ruhe des Einen, mit der fieberhaften Raſtlofigkeit des Andern;— und dennoch liebten ſie ſich wie Bruͤder.— Sir Everard's Zaͤrtlichkeit fuͤr ſeinen Sohn, war ſeit jener furchtbaren Nacht mehr als ver⸗ doppelt, in welcher Baſil dem Geaͤchteten ſo große Aufmerkſamkeit widmete, und deren Vor⸗ faͤlle aus der Erinnerung des jungen Mannes, nie getilgt werden konnten. ¹ Es iſt ſchwer, ſich einen Begriff von dem Erſtaunen des guten Baronett zu machen, als er hoͤrte, was Roſalinde ihm mitzutheilen wuͤnſchte und doch fuͤrchtete; herzzerreißend war ſein Kummer,— denn ſanfter Menſchen Lei⸗ den haben etwas furchtbar wahres, was Hef⸗ tigkeit gar nicht auszudruͤcken vermag.— Ro⸗ ſalinde, nicht ſeines Bruders Kind!— nicht ſeine Nichte!— War das glaublich?— war es moͤglich?— Bittere Verwuͤnſchungen ſtieß er gegen Alice aus; und mit dem naͤmlichen Athemzuge ſegnete er ſie dafuͤr, daß ſie ſeiner Familie einen ſolchen Schaz zugefuͤhrt habe.— Was wollte er nicht darum geben, daß ſie ſei⸗


