Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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der Geaͤchtete aus Neuen⸗Forſt; nicht der Bittende um Freiſtatt am Altare von St. Mary,— nicht der lebende Bewohner des Beinhauſes,— nicht der gebannte und befleckte Ausgeſtoßene aus der menſchlichen Geſellſchaft und ihren Geſezen,— ſondern der Guͤnſtling des Koͤnigs!— Sagten wir etwa, er ſey jezt nicht gebannt; nicht brand⸗befleckt?— Es war unrecht von uns, der Bannfluch war ihm ab⸗ zunehmen, der Hauch eines Koͤnigs konnte den in duͤnnſte Luft zerſezen;— aber der innere Brandfleck?— wehe! wehe! dem verzehren⸗ den Brande, der das Herz verdorrt und alle beßern Gefuͤhle verzehrt, wie eine Flamme die Stoppeln. 3.

Des Geaͤchteten Antliz zeigte nicht Ruhe, noch Triumph; der Ausdruck deßelben war im⸗ mer noch der naͤmliche; nur die Umſtaͤnde wa⸗ ren geaͤndert; der Koͤnig— der proteſtantiſche Koͤnig regierte; und dies nicht nur, ſondern. er hatte auch durchaus die großen und wichti⸗ gen Dienſte anerkannt, welche dieſer Enthuſiaſt ſeiner Sache geleiſtet hatte, und er war dank⸗ bar dafuͤr; zugleich aber war dieſer Koͤnig ent⸗ weder zu menſchlich, oder zu guter Politiker, um alle die Vorſaͤze dieſes Mannes fuͤr die Zu⸗