Teil eines Werkes 
3. Bd. (1836)
Entstehung
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kunft, fuͤr etwas anders, als wilde, unnatuͤr⸗ liche Traͤume nehmen zu ſollen. William hatte im mindeſten nicht die Abſicht, einen Vertil⸗ gungskrieg gegen die Katholiken zu fuͤhren, er betrachtete dieſe nicht als gefaͤhrlich; ſein kla⸗ rer, kraͤftiger Sinn zeigte ihm ganz deutlich, daß ihr Reich dahin und ihre Religion, in po⸗ litiſcher Beziehung, in England fuͤr immer er⸗ ſtorben ſey; er war kein Kreuzfahrer, kein Blut⸗ duͤrſtiger, glaubte auch nicht durchaus, daß die Auhaͤnger des Papſtthums vom ewigen Heile aus⸗ geſchloßen waͤren; uͤber dieſen Punkt hatte er ſeine Meinung noch nicht ganz feſtgeſtellt und befaßte ſich auch wenig damit, um die Wahr⸗ heit zu geſtehen. Bei ſeinem gemaͤßigten, aber doch ſtrengen Sinne konnten die Fanatiker in William den echt⸗ und rechtdenkenden Fuͤrſten nicht gewahren, den ſie in ihm erwartet hat: ten; die Sache war, ſie duͤrſteten nach Blut, wiewohl ſie ſelber ſich einredeten, daß ſie nur Ge⸗ rechtigkeit verlangten; es iſt eine der hellſtrah⸗ lendſten Seiten in der Geſchichte von Williams Regierung, daß er troz aller ſtreitenden Faktio⸗. nen im erſten Zeitabſchnitte ſeiner Herrſchaft, jedes ausſchweifende Uebermaß zu verhindern wußte, auch den unverſoͤhnlichen Geiſt des Haſ⸗