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ſchlichten, einfachen Sir Everard„von ihrer
liebſten Freundin Roſalinde;“ und fragte,„ob
er wiße, wohin ſie gehe?“
Der wuͤrdige Baronett hatte Roſalindens Bitte, den Geaͤchteten beſuchen zu duͤrfen, der endlich von ſeiner gefaͤhrlichen Verwundung ge⸗ nas,— eine Bitte, die er ihr nur nach vieler Einrede zugeſtanden,— ſchon vergeßen, und wurde durch ihre Entfernung beunruhigt.„O
weh!“ rief er aus,„eben ſo gut duͤrfte man eine Taube vom Schlage in Sydney⸗Luſt, mit⸗
ten zwiſchen den Kraͤhen in Beaulieu frei laſ⸗ ſen, als meine huͤbſche Roſe in den Straßen von London. Armes Kind! wohin ſie nur ge⸗ hen mag?— vielleicht um die Puzſachen zu beſehen, die, wie Madame Pepys erzaͤhlte, bei der gepuderten Dame gegen den Spaniſchen Nonnen uͤber, zu ſehen ſind, da an der Ecke
der neuen Straße, dicht bei Temple⸗Bar;—
aber waͤre ſie dahin, ſo wuͤrde ſie gewiß Ihre Begleitung gewuͤnſcht haben,— denn ich halte
es für kein geringes Verdienſt meiner ſchmucken
Roſalinde, daß ſie mehr fuͤr Ihren Puzanzug beſorgt ſcheint, als fuͤr den eigenen; vielleicht iſt's aber auch ſo, daß Sie, als die Statt⸗
lichſte von Beiden, den Modeprunk der Puz⸗


