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daß ſein Vater Baumwolle und Kampfer fah⸗ ren ließ.
„Rahel Braun!“ wiederholte nun auch Sir Everard.„Wer iſt das?“
„Die Tochter des Druckers zum ſchwarzen Schwan,“ antwortete Baſtl.
„Und was koͤnnt Ihr mit einer Druckers⸗ Tochter untereinander zu reden haben ee fragte der Baronett.
„Nichts, Sir.“
„Das daͤchte ich auch,“ bemerkte Sir Eve⸗ rard, wieder ſeine Arbeit vornehmend,„ob⸗ gleich es in ihrer Art recht gute Leute ſind und ſie ſehr freundlich gegen die arme Roſalinde waren.“
„Sagt mir, was Ihr damtt meint, Roſa⸗ linde; laßt mich nicht in Eurer guten Meinung leiden; ich beſchwoͤre Euch, ſagt mir, was Ihr meint.“
„Ich bitte um Verzeihung,“ ſagte ein Schließer, indem er die Thuͤr oͤffnete,„es iſt ſo eben Befehl angelangt, daß alle Fremden entfernt und die Thore beinahe fuͤnf Minuten geſchloßen werden ſollen.
„Ich gehe,“ ſagte Baſtl.
„Ich denke, bemerkte Sir Evrard,„dieſe


