Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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Eurer jungen Gebieterin angehoͤrt, Alice; etwas, was ich ihr in Beaulien geſtohlen habe, damit ſie nicht in Verdruß mit der guten Ab⸗ tißin gerathe eine proteſtantiſche Bibel.

Alice erhob ſich, um ſie in Empfang zu neh⸗ men; Margaretha reichte ihr das Buch hin, welches Roſalinde, da es von ihrem Oheim kam, ſo werth hielt, und von dem ihr Mar⸗ garetha wirklich geſagt hatte, daß es ihr Ver⸗ druß machen wuͤrde, wenn es die Nonnen ſaͤ⸗ hen, aber ehe Alice es noch nehmen konnte, hatte es Cuthbert fortgerißen und mit zittern⸗ der Hand und brennender Wange an ſelner Bruſt verborgen.

Es iſt das Gebetbuch einer Kezerin, fagte Margaretha mit noch groͤßerer Bitterkeit.. Sag' lieber, eines Engels, antwortete ihr Bruder.Macht kein ſo boͤſes Geſicht, Amme, ich behalte es, ſo lange ich lebe und werde daran glauben, wie an einen Zauber. Die Amme antwortete nichts auf dieſe Be⸗ merkung und gab ſich daran, eine Medizin fuͤr den Kranken zurecht zu machen. Wenige Minuten darauf trat Baſil unangemeldet und erhizt in das Zimmer. Raymond war eben beſchaͤftigt in dem kleinen Buche zu blaͤttern und

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