Teil eines Werkes 
2. Bd. (1836)
Entstehung
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Baſil iſt heut nicht hier geweſen! Ich fuͤrchte, er faͤllt auch ab. Und doch, Baſil wird gluͤck⸗ lich gluͤcklich und geliebt ſeyn, wenn der Name Raymond im Tode vergeſſen ſeyn wird. 3 1

Ich ſehe nicht ab, antwortete Margaretha, worin ſein Gluͤck beſtehen wird, wenn er, wie Du vermutheſt, ſich der Naßauiſchen Partei angeſchloßen hat. Der Tod ein ſchrecklicher blutiger Tod mag ſein Loos ſeyn! Und ſein Vater iſt ſchon im Gefaͤngniß.

Margaretha ſchauderte bei dieſen Worten, denn die Nachrichten, die ſie ſtuͤndlich von Anhaͤngern Jacobs erhielt, verblendeten ſie ſo, daß ſie feſt glaubte, die katholiſche Sache wuͤrde doch zulezt triumphiren.

Sein Vater iſt zwar noch in Haft, doch hat der Koͤnig Baſil und allen ſeinen Freunden Erlaubniß gegeben, ihn zu beſuchen, und in wenigen Tagen wird er ſogar ganz frei wer⸗ den; ja er koͤnnte es ſchon jezt ſeyn, wenn er nicht hartnaͤckig auf einer Unterſuchung beſtaͤnde, und ohne ſie durchaus die Freiheit nicht an⸗ nehmen wollte. Wohl kann ich meinen Freund Baſil gluͤcklich nennen, denn er genießt eines Gluͤckes, das wir Beide hoͤher, als des au⸗

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