Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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ßerſten Muͤhe konnten ſie abgehalten werden, dem Antriebe ihrer innern Gefuͤhle zu folgen; waͤre das der Fall geweſen, ſo wuͤrde eine viel zahlreichere Truppenbedeckung, als dieſe war, es nicht leicht gefunden haben, Sir Everard gefangen nach London zu fuͤhren.

Lady Sydney, zwar beſtuͤrzt, aber nicht

uͤberwaͤltigt, ſezte ihren Gemahl durch die Er⸗ klaͤrung ihres Entſchlußes in Erſtaunen, ihn begleiten, ſeine Gefangenſchaft theilen zu wol⸗ len. Was immer in geheimer Tiefe ihrer Bruſt vorgehen mogte, ſie war zu ſtolz, um nicht gaͤnzlichen Unglauben gegen die, ihm zur Laſt gelegten Anſchuldigungen zu erkuͤnſteln; erſt nachdem der Offizier ihr erklaͤrt hatte, daß er ihre Begleitung nicht geſtatten duͤrfe, bewilligte ſie ihr Zuruͤckbleiben in Sydney⸗Luſt, welches mit Soldaten beſezt blieb, bis Seiner Majeſtaͤt fernere Befehle bekannt waͤren. Der gute alte Herr hoffte, daß Ralph's Sicherheit, wenn auch nicht ſeine Freilaßung, durch die allgemeine Theilnahme erlangt wor⸗ den ſey, die fuͤr ihn geredet hatte.

Keine Ahnung ſagte ihm, daß im hintern Stallhofe des Aermſten Leiden, der brutalen