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wenn es beßer geweſen waͤre, dieſen aufzuge⸗ ben. Menſchen, die vernuͤnftig genannt wer⸗ den, ſind jedesmal aͤrgerlich, wenn ſie von Leuten hoͤren, die man ihrer Fehler wegen liebt, und wir geben willfaͤhrig zu, daß es eine Al⸗ bernheit iſt; aber demungeachtet liebte Baſil ſeinen Freund Cuthbert eben ſo ſehr, fuͤr ſeine unerſchrockene Tapferkeit, ſeine ſchrankenloſe Großmuth und ſeine mancherlei Sonderbarkei⸗ ten, als um Eigenſchaften, die ſeinen eigenen ſo ganz aͤhnlich waren; deshalb blickte er, ohne Cuthberts truͤbſinnigen Schluß ſeiner Anrede— zu beachten, ihm laͤchelnd in's Angeſicht, reichte ihm die Hand und begann eines ſeiner Lieb⸗ lingslieder. Die Toͤne ſeiner vollen mannhaften Stimme, linderten des jungen Mannes Unmuth; und bevor er ſich noch ſeiner geaͤnderten Laune bewußt wurde, ſiimmte er ſchon herzlich mit im Chore an:
Unterird'ſche Höhlen nähren Quellen, Bäche wieder trinken Quellen leer, Flüße nehmen auf der Bäche Schwellen
Und die Flüße faßt des Stromes Wehr, Bis er ſich verliert in Golphes Wellen, Die verſchlingt ſodann das weite Meer.


