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wenn ich Kardinal bin, ſo will ich— doch nein, Baſil, nein! nicht einmal um Dich zu
verbinden, wollt' ich ihm St. Peters Schluͤßel
borgen, nein, nein!“
„Nach Deinem Gefallen, aber laß mir Dir ſagen, ein Engliſcher Kaufm—“
„Mag verdammt ſeyn!“ rief Cuthbert.„Ich bitte Dich um Verzeihung, Baſil, aber Du reizeſt mich auch zu ſehr. Ich wuͤnſche, Du ſollteſt ſingen, nicht weil mein Herz froͤhlich war, ſondern weil mich verlangte, an nichts zu denken. Wozu nuzt auch dem Soldaten ſein Denken?— Doch Du willſt nicht ſingen, Du biſt ſo unſelig thatſaͤchlich;— nun, gute Nacht. Mag Dein Herz nie ſchweren Kummer kennen!“
Baſil Sydney kannte die Aufwallungen von Luſt und Sorge ſehr wohl, denen ſein Freund unterworfen war. Doch Sorge iſt allerdings ein zu oberflaͤchlicher Ausdruck, fuͤr die Tiefe des Jammers, in welche er zuweilen ohne anſchei⸗ nende Urſache verſenkt wurde; Baſil wußte auch, daß die einzige Art alsdann ſey, ihm nachzugeben, ihm keinen Widerſtand zu zeigen. Manchmal uͤberwaͤltigte jedoch die Engliſche Beharrlichkeit, ſeine gute Abſicht und er blieb bei unablaͤßigem Verfolgen des Gegenſtandes,


