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„Stolz und Armuth!“ unterbrach ihn der heftige Raymond auf's Neue, und zerſtieb dabei mit der Spize ſeines Degens, die Torf⸗Aſche auf dem Heerde;„Stolz und Armuth, ja die vereinen wir,— und weshalb?— Weil wir Niemanden haben, dem wir ſie anheirathen koͤnnen,— deshalb, ſiehſt Du, ſchließen ſie Ehebuͤndniß unter ſich, Fraͤulein Stolz mit Herrn Armuth und wieder Fraͤulein Armuth mit Herrn Stolz; und ſo wird's bis zum Ende des Kapitels fortgehen— ich meine jedenfalls des Irlaͤndiſchen Kapitels.“
„Aber, Eunhbert, in Betreff des Engliſchen Kaufmannes—“.
„Ich wuͤnſche ihn gar nicht zu treffen. Den Handel haße ich mit echtem Irlaͤndiſchen Haße; er iſt ſo klebig und ſo ſchmierig.“
„Mein lieber Cuthbert, ein Engliſcher Kauf⸗ mann iſt uͤberall in der Welt—“
„Nun ja, er iſt uͤberall in der Welt, aller⸗ dings an jeglichem Orte, wo nur Geld zu ma⸗ chen iſt; ja doch, ja!— komm', laß uns ſingen!“
„Gleich. Aber ein Engliſcher Kaufmann—“
„Nun, mein liebſter Freund, mach' einen Engel aus ihm, wenn's Dir ſo gefaͤllt; und


