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Wolken⸗Lüfte aus dem Meere trinken, Bis der naße Dunſt geworden Regen, Der dem Erdreich wieder giebt zu trinken, Daß es nährend mag die Pflanzen pflegen; Wenn die Säfte dann in Reben blinken, Beut' uns Waßer dar, des Weines Segen.
Welchem Weſen würd's dadurch nicht klar, Daß durch unſere Gurgeln eingeſchwellt,
Bei der Zecher lebensfroher Schaar, Wird die wahre Qinteßenz der Welt;
Denn wir Alle trinken Land und Luft und Meer, Alſo laßt uns trinken mehr, und mehr.
„Nun,“ rief Cuthbert aus,„das war ein trefflich Lied; und nun werfe ich mich auf den Haufen Pferdedecken, um zu ſchlafen.“
„Da in dem Verſchlage ſteht dasjenige, was ſie hier Bett nennen,“ ſagte Baſil,„willſt Du nicht lieber dahinein?“ 1
„Nein; ich haße ſchon den Namen Feder⸗ bett; nimm das nur ganz fuͤr Dich hin,“ gab Cuthbert zur Antwort und warf ſich auf die am Boden liegenden Decken.
In dem Nebenverſchlage befand ſich ein Fen⸗ ſter, durch welches man auf den kleinen Hof der Herberge hinausſchauen konnte; dieſer war eine Einfriedigung, von rauhen Staͤmmen ge⸗ macht, die man dem Walde abgeſtohlen hatte,


