Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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ſpornen, ſie im Wettkampf ſittlicher Tugenden zu uͤbertreffen.

Gut geſagt fuͤr einen Flatternden am tu⸗ gendlichen Hofe des zweiten Karl und einen. Kraͤhhahn in Koͤnig Jakobs Feldlager! Wahr⸗ haftig, man ſollte glauben, Du haͤtteſt den weiblichen Karakter an den Heiligkeiten von ſtudiert, wo ſie alle blau und laͤchelnd ausſehen, wie, wie, wie ge⸗ ronnene Milch und Molken! Was fuͤr'ne Teufels Art von Gleichniß! So geht mir's aber, ich kann niemals nach einem Gleichniße ſuchen, ohne daß Piſtole, Kugeln, Fahnen, Wimpel, Saͤbeltaſchen, Batterien und Hinter⸗ halte, anſtatt der ſchoͤnen Sachen hervorkommen, die Du Dir an den Fingern abzaͤhlſt, von Liebewaͤhnen und Thraͤnen, von Laͤcheln und ſanftem Faͤcheln, von Tauben gleich und liebe⸗ reich, und von allen den kleinen Waffen und der fliegenden Artillerie, die zum Hofmachen noͤthig iſt. Baſil! Baſil! ich ſehe, wie das. alles enden muß. Du wirſt ein nuͤchterner, gluͤcklicher, behaglicher Ehemann mit einer ſanften, fetten, blonden, gutmuͤthigen Frau, und auf's mindeſte mit zehn Liebespfaͤndern, von denen das Aelteſte den Umſtaͤnden nach