Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

*

William oder Mary getauft wird, oder irgend andere Namen erhaͤlt, die zu der Zeit in Eng⸗ land als hoͤchſte Mode herrſchen moͤgen. Du wirſt ſeyn, was ein Englaͤnder gluͤcklich nennt; das will ſagen, Du wirſt zu eßen in Menge haben, und hinreichend, um Mylady ein neues Kleid nach der aller herrlichſten Mode zu kaufen, Dir ſelber aber die ſchoͤnſte Per⸗ ruͤcke, die ſeit den Bluͤthen⸗Tagen des alten Pepys getragen wurde; kann auch ſeyn, daß Du'ne Pfeife ſchmauchſt, waͤhrend Du auf jedem Knie eines der Kleinode ſchaukelſt! Waͤh⸗ rend ich Gott befreie uns! ich mag er hielt ein, der heitere Ausdruck ſeines Geſich⸗ tes ſchwand, duͤſtere Schatten lagerten auf ſeiner Stirne:ich werde noch vor der Zeit, nichts mehr ſeyn, als Staub und Aſche.

Er ſtrich ſpielend mit den Fingern durch ſein Haar:nein, dies wird nimmer ergrauen; aber nun, Baſil, um wieder ernſthaft zu ſeyn, des liegt mir eines ſchwer auf dem Herzen meine Schweſter.

Wiederum ſchwieg er, fuͤllte ſeinen Becher mit dem perlenden Getraͤnke und leerte ihn auf einen Zug:Meine arme Schweſter! Ich wollte, Baſil, ich koͤnnte dem armen Gretchen eine