Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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ſtiger Vater eines jungen, reizenden Maͤdchens ſchon jezt auftrittſt. Cuthbert, ich vertraue ſprach Baſil. Doch der lebhafte Cuthbert unterbrach ihn ſogleich:Du vertraueſt! Hochheilige Ma⸗ ria! ich aber moͤgte Dir nicht trauen, mein ſehr edler Herr! Jezt hoͤre mich an, Baſil;

hoͤre mich bedaͤchtlich an; nachher wollen wir

ein Lied trillern und dann zu Bett. Wenn Gott mich am Leben laͤßt, um einen noch gruͤ⸗

nen Kopf, ſammt unreifem Gehirne, gegen grei⸗

ſen Schaͤdel und dem angemeßenen Unterlage zu vertauſchen, ſo will ich mir jeglichen Acker Landes zuruͤckgewinnen, will jedes Ehreneigen⸗ thum neu auffriſchen, die man uns geraubt hat; doch wird die reine, hingebende Liebe ei⸗ nes ſuͤßen Weibes nie mein Antheil ſeyn, Ba⸗ ſil! Freiſinn und Sorgloſigkeit mien mir angehoͤren, aber bis ich ausfuͤhrte, was ich bezwecke und groß iſt mein Vornehmen, werde ich alt und verwelkt, ein Weſen ſeyn, das kein liebliches Geſchoͤpf mehr lieben koͤnn⸗ te; bis dahin ſey Ehre allein meine Braut! Alſo Baſil, verfolge Du jedes Traumbild,

das Dir gefaͤllt, es ſoll durch Cuthbert Ray⸗ mond keine Stoͤrung erleiden.