Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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ſes Deckelglas wollen wir auf ihr Wohl lee⸗ ren, wenn's Dir gefaͤllt. Triumpf der kuͤhnen und reizenden Margrete Raymond!“

„Mit vollem Herzen, und recht vielen Dank Dir! doch ernſthaft, biſt Du nicht der Mei⸗ nung, es ſey zu viel Feuer, zu viel vom Teu⸗ felsgeiſt in ihr?“

„Ich bedachte eben, wie ſo vollkommen ſanft und himmliſch ſie war, ſo taubengleich! Kein Wunder, daß mein Vater mit ſolcher Innig⸗ keit an ihr haͤngt!“

„Haͤngt— an wem?“

„Nun an Roſalinden; ſprachſt Du nicht von Miß— Miß Sydney?“

„Nein, ich ſprach nicht von Miß Sydney, Baſil; aber wir wollen von ihr ſprechen, wenn's Dir recht iſt; es iſt gut, zuweilen die Erde gegen den Himmel zu vertauſchen.“

„Wahr; doch vergiß nicht, Cuthbert, ich war es, der ſie rettete.“ 4

„Du biſt immerfort ein gluͤcklicher Menſch geweſen. Was ſie fuͤr einen ſchoͤnen Namen hat— Roſalinde! Ich bin nicht in Buͤchern bewandert, aber war nicht ſo'n Komoͤdien⸗ macher, der Verſe auf den Namen geſchrieben hat?“