Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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278 „Ja, das war— ſo'n gewißer William Shakspeare—

„Von dem Oſt bis zu den Inden

Iſt kein Juweel gleich Roſalinden

Ihr Werth, beflügelt von den Winden, Trägt durch die Welt hin Roſalinden. Alle Schilderei'n erblinden

Bei dem Glanz von Roſalinden; Keinen Reiz ſoll man verkünden,

Als den Reiz von Roſalinden.“

„Oho! nennſt Du das Poeſie, mein Baſil? 4 — es erinnert mich an die Geſchichte in dieſer Komoͤdie. Meine gute Mutter liebte ſie ganz ungemein und pflegte zu Anfang der Regierung des lezten Koͤnigs zu ſagen, es ſey eine wahre Schande, die Stuͤcke von Buckingham und von andern Hofnarren aufzufuͤhren, nur um Miſtreß Nelly zu vergnuͤgen und ſie auf der Buͤhne erſcheinen zu machen.“

„Sehr richtig. Mein Vater ſagt, daß es eben die Ruͤckwirkung war, welche in Karls luſtigen Regierungstagen, ſo viele Schlechtigkeit hervorbrachte.“

„Komm', Baſil, trinken wir auf das Wohl dieſes ſchoͤnen Maͤdchens,“ rief Cuthbert ziem⸗ lich unerwartet aus und erhob ſich vom Seſ⸗