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ter, gegen welches Sir Everard in eben der Zeit amkaͤmpfte, um dem Geaͤchteten Lebens⸗ mittel hinzutragen, ſie zwang, in einer Her⸗ berge Schuz zu ſuchen, die ſehr verſchieden von den trefflichen und, um echt Engliſchen Ausdruck zu gebrauchen, behaglichen Gaſthoͤfen war, die man jezt im Neuen⸗Forſt findet. Die Reiter hatten bisher jenes Schweigen gegen einander beobachtet, welches aus der Ucberzeu⸗ gung hervorgeht, daß Beider Gedanken mit dem naͤmlichen Gegenſtande beſchaͤftigt ſind, als ſie ſich aber am Torffeuer erwaͤrmt und getrocknet hatten, das luſtig genug auf dem Heerde des einzigen, in der Herberge zu ha⸗ benden Zimmers flackerte,— es war naͤmlich die beſte von den drei Stuben, aus denen die Herberge beſtand,— und nachdem ſie durch ein heißes Getraͤnk einigermaßen belebt wurden, welches Jemmings geſchickliche Hand ihnen be⸗ reitete, verlor ſich ihr Mißtrauen in etwas, und der warmbluͤtige Irlaͤnder begann zuerſt das Geſpraͤch, indeßen eroͤffnete er den Angriff durch angelegte Minen, lief nicht gleich Sturm. „Nun, Sydney, was denkſt Du von mei⸗ ner Schweſter?“ „Sie iſt ein ſchoͤnes, lebendiges Weſen; die⸗


