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nicht leicht zu unterdruͤcken war,„genug und mehr, als ich verdiene; nun ſteht auf, ich aber, die Eurer ſorgenden Pflege ſeit meinem Eintritt in das, was mich oft eine bittere Welt geduͤnkt hat, ſo vieles verdanke, will zu Eu⸗ rem einfachen Segen niederknieen, wie ich das in Eurer kleinen Huth zu thun pflegte, wenn wir im lieben Irlaͤndiſchen Mondſchein, in Eu⸗ rer Thuͤr ſaßen und lauſchten, wie die Salmen aus den klaren Boyne⸗Fluthen empor ſpran⸗ ggen! Ach, Alice, das waren gluͤckliche Stun⸗ den! Laßt mich niederknien, und dann muͤßt Ihr mir auch ſagen, weshalb ich meinen Geburtstag nicht fruͤher gekannt habe.“ „Wart! Wartet!“ rief die Frau aus, trennte ihre gefaltenen Haͤnde und ſtreckte die langen haͤutigen Finger ihrer Rechten„ in warnender Weiſe aus; ihre Gefuͤhle hatten jezt eine an⸗ dere Wendung genommen, aus dem feſten, begeiſterten Tone der Segnung verſank ihre Stimme nun in tieſe, kraͤchzende Wehklage, dem Aechzen eines Dezemberwindes aͤhnlich.— „Warte, mein Kind, warte noch! Die Mur⸗ rough erhebt ſich nicht vom Segnen ihrer Freunde, ohne das Verfluchen ihrer Feinde— Feinde!— Och! Jammer! Och! Elend! Allice I.. 3


