Teil eines Werkes 
1. Bd. (1836)
Entstehung
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habe; werde eben ſo fruͤh da ſeyn, als Sie.

Der alte Herr warf dem lieben Maͤdchen Kußhand zu, und ſie ſchaute ihm nach, bis er unter den Schatten der Ulmen⸗Allee ſich ver⸗ lor, dicht gefolgt von Ralph, der, wenn uns ein ſo unziemlicher Ausdruck erlaubt ſeyn mag, der abgetragene Schatte ſeines Beſchuͤ⸗ zers war.

Ralph war beinahe eben ſo hochgebauet, als Sir Everard, nur ging er gekruͤmmt, ſein Schritt und alle ſeine Bewegungen hatten et⸗ was von dem, was man gemeiniglichtoͤlpel⸗ haft nennt. Sein rothes, ſchlaffes Haar war am Hinterkopfe zuſammengeflochten und einge⸗ knotet, ſeine grauen, ſtets beweglichen Augen, wanderten raſtlos zwiſchen den Baͤumen umher und drangen in jede Spalte und Felsrize, die ſich laͤngs ſeinem Pfade zeigen mogten. Es ſchien, als haͤtte er gelernt, in ſchweigender Gemeinſchaft mit jeglichem Erzeugniße der Na⸗ tur zu ſeyn; ein Phrenologiſt wuͤrde von ihm geſagt haben, daß ſeine Organe der Beobach⸗ tung ſtark entwickelt waͤren, denn ſeine Brauen uͤberſchatteten jene tief liegenden Augen, welche

unter ihren buſchigen Wetterdaͤchern forſchten *¼