Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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mit einer Heiterkeit fort, die grell gegen ſein graues Haar und ſein blaſſes Geſicht abſtach, ich trinke auf das Wohl und das Glück mei⸗ ner Tochter und ihres Bräutigams. Er trank den Becher bis auf den letzten Tropfen aus, und warf ihn dann von ſich.Jetzt zur Trauung, ſagte er, und führte Konſtanzen fort, wäh⸗ rend Sir Willmott Lady Franziskas Hand er⸗ griff, was dieſe nur widerſtrebend zugab. Als ſie über einen Hof kamen, der zu der kleinen Kapelle führte, blieb Sir Robert plötzlich ſte⸗ hen, wendete ſich zu ſeiner Tochter und ſagte:

Aber ich hahe Dich noch nicht geſegnet; Du wirſt doch nicht ohne meinen Segen ſterben wollen?

Sterben, Vater? wiederholte Konſtanze.

Entſchuldige mich, Kind, antwortete er halb für ſich hinmurmelnd.Ich dachte an Deine Mut⸗ ter, aber ich erinnere mich, es iſt jetzt eine Hoch⸗ zeit. Er zog ſie beinah fort zu dem Altar, wo der Geiſtliche ſchon ihrer wartete.

Sir Willmott Burrell, ſagte Konſtanze zu dem Ritter, als er ſich ihr zur Seite geſtellt hatte, mein Vater iſt unwohl, und ich mag nicht daran

denken, was ſeine Krankheit iſt; wenn es wahr iſt, was ich fürchte, ſo werdet Ihr mich nicht von ihm losreißen wollen. Laßt die Ceremonie vor ſich gehen, und ich