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Rückſicht zu nehmen, ſchlug den Schleier zurück
und ſagte:„Ich bin bereit, Vater.“ Blurrell fürchtete, daß ſelbſt in der kurzen, noch übrigen Zeit Sir Robert ſeinen Geiſteszu⸗ ſtand verrathen möchte; er trat daher hinzu und wollte ihre Hand ergreifen, ſie wies ihn jedoch mit einer Handbewegung zurück und ſagte: „Noch nicht, Sir; noch gehöre ich ganz meinem Vater an.— Ich bin bereit, Vater.“
Es war jammervoll zu ſehen, wie nichtsſa⸗ gend die Augen Sir Roberts ihr bleiches Ant⸗ litz erſtarrten; jammervoll, mit welcher ängſtli⸗ chen Sorge ſie ihn betrachtete.
„Theurer Vater,“ rief ſie endlich, auf ihre
Knie ſinkend,„ſprecht mit mir, theurer Va⸗ ter!“ Dieſe Bewegung und die Stimme brachten ihn einen Augenblick wieder zu ſich. Er küßte ſte zärtlich auf die Wange, hob ſie mit der Würde früherer Jahre auf und drückte ſie an ſeine Bruſt.
„Vergib mir, Kind; ich bitte Euch um Ver⸗ zeihung, Lady Franziska; ich war ein wenig unwohl, aber es iſt vorüber, und ich bin wie⸗ der, was ich war. Schenkt mir etwas Wein
ein,“ befahl er den Dienern, die in der Thüre 7
ſtanden,„voll, ganz voll; ich trinke,“ fuhr er
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