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keit ſey, war aber nicht wenig verlegen darüber, daß Lady Franziska jetzt tadle, was ſie früher ge⸗ lobt hatte.
„Viereckig oder rund,“ wiederholte Lady Fran⸗ ziska heftig,„keines von beiden, es muß ſpitz ſeyn— ſo!“
Die arme Frau ließ, als ſie das Bruſſtſtück recht ſchnell ihrer Gebieterin zur Anſicht hinhalten wollte, es fallen, und die größte der Diamant⸗ ſchleifen brach auseinander. Das war mehr, als Lady Franziska ertragen konnte, ſie jagte beide Frauen zum Zimmer hinaus, und ſagte, ſie ſol⸗ len an ihrer Stelle Barbara ſchicken. Als die kleine Puritanerin kam, ſchien Lady Franziska ih⸗ ren Zorn ſchon vergeſſen zu haben, denn ſie grüßte frenndlich und fragte, ob Miſtriß Konſtanze ſchon gekleidet ſey.
„Nein, Mylady,“ antwortete Barbara.
„Seht nur, was dieſe Weiber mit meinem Bruſtlatze angeſtellt haben. Sucht mir nur die Diamanten auf, Barbara, wenn Eure Gebiete⸗ rin Euch ſo lange miſſen kann.“
„Ich bin nicht bei ihr geweſen, Mylady, ſie ſagte, ſie würde mich rufen, wenn ſie meiner be⸗ dürfe, und das kann ich auch hier hören.“
Während Barbara die Juwelen aufſuchte, ſtrömten die Thränen ihr unaufhaltſam aus ihren
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