Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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ganze Aufmerkſamkeit in Anſpruch nahm.Soll⸗ ich das weiße mit den Silberblumen, dem Per⸗ lenbeſatz und dem Diamant⸗Bruſtlatze herausge⸗ ben? BWas fragt Ihr und quält Ihr mich wegen eines Kleides, antwortete ſie endlich mit einer Heftigkeit, zu der ſie ſich zu oft aufreizen ließ; wozu habe ich zwei nichtsthuende Frauen, wenn ſie nicht nach meiner Garderobe ſehen und mir die Mühe erſparen wollen, ſelbſt daran zu den⸗ ken. Ihr ſeyd ein Paar unvernünftige Geſchöpfe! Macht! macht! Mathilde und ihre Gehülfin legten die Kleider f und die Juwelen heraus, aber Lady Franziska

blieb in ihrer ärgerlichen Stimmung. Habe ich nicht geſagt, daß das Latz verlän⸗ gert werden müßte? Die Spittze iſt keine Spitze, ſondern rund? Hat man je ſo etwas geſehen? Es iſt ſo viereckig, wie ein Tanbenſchweif, und muß doch ſo ſpitz zulaufen, wie der eines Papa⸗ geis.

Meint Mylady, ſagte die ältere der beſtürz⸗ ten Frauen,daß das Latz viereckig oder rund ſey?

Die Kammerfrau ſtimmte vollkommen mit ih⸗ rer Gebieterin darin überein, daß die Form des. Bruſtſtückes eine Sache von der größten Wichtig⸗

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