Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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Cecilhaus ſtand. Zwar war er ein Anhänger des Protektors, aber in ſeiner Bruſt lebte das beſſere Gefühl eines tüchtigen Mannes, und es war klar, daß er keineswegs gut für Sir Willmott Burrell geſtimmt war. Die Müdigkeit überwältigte end⸗ lich ſeine Sorgen und er fiel in einen feſten Schlaf, aus dem er jedoch bald durch eine Berührung ſei⸗ ner Schulter geweckt wurde. Er blickte auf und ſah bei dem trüben Scheine der erlöſchenden Lampe, daß es Major Wellmore war, der ihn in ſei⸗ nem Schlummer geſtört hatte. Er ſprang haſtig von ſeinem Lager auf, aber der Offtzier ſetzte ſich auf einen Stuhl ihm gegenüber, legte ſei⸗ nen ſpitzen, abgetragenen Hut auf den Boden, ſtützte ſich mit den Ellenbogen auf die Knien, lieſbt as Kinn in beiden Händen ruhen und hef⸗ tete ſeine funkelnden Augen auf den jungen Ka⸗ valier, der, als er ſich ganz ermuntert hatte, bemerkte, daß der Major ſchon wie gewöhnlich gekleidet und bewaffnet war.

„Iſt es ſchon Morgen, Sir?“ fragte de Guerre, um das Schweigen zu brechen.

„Nein, Sir,“ war die kurze Antwort.

„Das Zanze Haus ſchläft,“ begann Walther wieder,„warum ſeyd Ihr denn auf und in den- Kleidern? Und warum werde ich geſtört?“

„Ihr irrt Euch, junger Mann. Kennt Ihr