Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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und öffnete die Thür, ohne ſeinen Gefährten drinnen etwas zu ſagen. Er war betroffen, als er Barbara erblickte, welche den Finger an den Mund legte, um ihm Stillſchweigen anzuempfeh⸗ len. Er führte ſie ſogleich nach der Hinterſeite des Hauſes, wo niemand von den Hausbewoh⸗ nern ſie ſehen konnte, und ließ ſich dort die Bot⸗ ſchaft der Miſtriß Cecil ausrichten. Sie würde, hätte Robin es geſtattet, die Gefahr, in der der Kavalier ſchwebte, und ihr Intereſſe an demſel⸗ ben weitläufiger geſchildert haben, aber ſie ſah, daß die Wichtigkeit der Nachricht ihn zu ſehr be⸗ kümmerte, als daß die Details derſelben jetzt ſeine Aufmerkſamkeit hätten in Anſpruch nehmen können.

Aber ich begreife nicht, murmelte er endlich, wie er ſich hat geduldig von Sir William Bur⸗ rell können einſperren laſſen?

O, er war nicht allein, antwortete Barba⸗ ra,der Major Wellmore war auch dabei und iſt noch jetzt im Hauſe.

Tod und Teufel! rief Robin, mit dem Rücken gegen die Mauer drückend, an welcher er ſtand; ſie gab ſogleich nach, und Barbara ſtand allein ganz allein auf dieſem wilden Platze.

Sie rief Blanche, aber Blanche war weit fort, und trieb ſich mit Crisp auf der Klippe umher.