Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Feiger Bube, knirſchte der Kavalier zwiſchen den Zähnen.Lady, ich erſuche Euch, geht, geht, dies iſt kein Auftritt für Euch. Ich bitte Euch, Ihr müßt gehen. Rührt ſie nicht an! rief Burrell, indem er ſeiner Brutalität ihren Lauf ließ, als er ſah, daß Walther ihre Hand ergreifen wollte,Rührt ſie nicht an, wenn Ihr auch ohne Zweifel der Menſch ſeyd, dem ſie ihr Herz vergeben hat. Haltet ein, Sir! ſagte Konſtanze,wenn Ihr fühlt, wie ein Mann, ſo haltet ein! Oho! erwiederte er noch höhniſcher,Eure Leidenſchaft hat ſich alſo nicht in Worten, ſondern

durch Handlungen ausgeſprochen.

Kaum war dieſe grobe Schmähung ausgeſpro⸗ chen, als auch ſchon de Guerre's Schwertſpitze auf Burrell's Bruſt ſaß.Wehre Dich, don⸗ nerte der Kavalier,oder ich ſteche Dich nieder, wie einen gemeinen Hund.

Sir Willmott war endlich genöthigt, ſich zu ver⸗ theidigen; aber Konſtanze, deren Muth ihrem weiblichen Gefühl gewichen war, ſchrie laut nach Hülfe, als ſie einen Kampf ſah, der ſich mit Blutver⸗ gießen enden mußte. Und noch hatten die Strei⸗ tenden kaum drei oder vier Stöße wechſeln kön⸗ nen, als auch ein kräftiger Mann in dunkeler

Kleidung plötzlich dazwiſchen trat, und mit der