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es ein Weſen, das ſie haßte,— eine Bewegung, die dem Kavalier nicht entgehen konnte. „Ich habe alles gehört, Miſtriß Cecil— al⸗ les— Ihr wollt Euch vermählen mit einem Mann, den Ihr verachtet— wollt Euch opfern um irgend eines ehrgeizigen Gedankens— eines wahnſinnigen Planes willen— Ich habe es mir geſchworen, ich mußte Euch finden— Euch ſe⸗ hen, vor dem verhängnißvollen Schritte, und hätte ich in Euer eigenes Zimmer dringen⸗müſ⸗ ſen, Euch ſagen, daß Ihr nie wieder fühlen werdet, was Glück iſt..“ G „Ich weiß es,“ unterbrach ihn Konſtanze, mit einem Tone, der feierlich war, wie ihre Gedan⸗ ken,„ich weiß es, Walther. Ich werde nie mehr glücklich ſeyn, und rechne darauf; aber es wäre menſchlicher geweſen, hättet Ihr mir dieſen Auf⸗ tritt noch erſpart. Euch wollte ich, von allen Geſchöpfen dieſer weiten, weiten Welt, für im⸗ mer ausweichen! Was ſucht Ihr mich hier? Die⸗ ſer Platz, dieſe Stelle iſt vor ſeiner Zudringlich⸗ keit nicht ſicherer, als vor Eurer. Wenn Ihr mich liebt, wenn Ihr je mich liebtet, ſo geht! Und o! Walther, wenn die überzeugung, die gewiſſe, traurige überzeugung, daß ich elend bin, elender, als Ihr je werden könnt, ein Bal⸗ ſam für Euer Herz ſeyn kann, ſo nehmet ihn;


