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der nächſten Zukunft ab, als daß er ihr ganz ruhig hätte entgegenſehen können. In ſeiner Un⸗ terredung mit dem unglücklichen Sir Robert hatte er jedoch keinen Augenblick ſeinen Gleichmuth ver⸗ loren, und als eine Entſchuldigung für ſein Be⸗ nehmen die Verzweiflung angegeben, zu welcher ſeine Liebe durch die entſchiedene Abweiſung Konſtanzens getrieben worden war, wobei er ihm jedoch weislich verhehlte, daß ſie in der That ei⸗ nen Andern liebe.
Sir Robert hatte zu wiederholten Malen zu ſeiner Tochter geſchickt, und ſie bitten laſſen, ihm nur einen Augenblick zu ſchenken, aber ver⸗ gebens, ſie lehnte es feſt ab, da ſie nur zu ſehr den Erfolg einer ſolchen Unterredung fürchtete. „Dieſer Tag und der morgende,“ ſagte ſie, „ſind die einzigen, die ich noch mein nennen kann, ehe die Zeit für mich zu ſeyn aufhört. Ich flehe darum, über dieſe kurze Spanne Wenigſtens gebieten zu dürfen.“
Als die Sonne unter war, trat Barbara mit einem leichten Abendeſſen in das Zimmer. Ihre Herrin ſaß, oder lag vielmehr auf einem niedri⸗ gen Divan, einem Tiſche gegenüber, auf wel⸗ chem eine kleine, in eine ſilberne Blumenguir⸗ lande eingefaßte Sonnenuhr ſtand.„Stell' es nur hin, gutes Mädchen,“ ſagte ſie,„ich kann


