Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Gewiß brauchſt Du das nicht, meine gute Barbara. Gehe, und ſage Deinem Herrn, und auch Sir Willmott Burrell, daß ich viel zu thun und zu bedenken habe, daß ich darum um Ent⸗ ſchuldigung bäte, wenn ich mich heute nicht zeigte. Es iſt ein ſchwerer, bedeutungsvoller Schritt, fügte ſie hinzu, als Barbara hinaus war,ein Schritt in einer ungewiſſen Bahn, die voll Zwei⸗ fel iſt, ſelbſt wenn die Liebe uns führt und das Herz voll Hoffnung iſt. Ich hatte auch ſolche Träume von Glück, von hohem, ſeligem Glück; als den Austauſch von Zärtlichkeit freundliche Sorgen, übereinſtimmung der Seele dachte ich mir die Liebe und ihr Ziel die Ehe. Wohl kannte ich den eingegangenen Vertrag, und doch hoffte ich und träumte ich; aber ſo zu erwachen zu ſo fürchterlichem Grauen! Gott ſey geprie⸗ ſen, meine Mutter iſt droben! Das iſt der ein⸗ zige lindernde Tropfen in dem Giftbecher meines Lebens. Meiner Mutter Tod ein Troſt! Wehe mir!

Sir Willmott Burrell war geſchäftig, und gab ſeinen Dienern Befehle über Befehle; auch be⸗ ſuchte er den benachbarten Adel, ſprach jedoch nicht von ſeiner bevorſtehenden Vermählung, da er wünſchte, daß dieſe ſo ſtill als möglich vor ſich gehen ſolle, Trotzdem hing noch zu viel von