Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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davon zu ſprechen, und da keine Zeit mehr iſt, nach Londo⸗ zu ſchicken, ſo könnte ihre Kam⸗ merfrau mir helfen, die nöthigen Kleider in Ord⸗ nung zu bringen.

Laß mich, Barbara, ich werde mich ſchon klei⸗ den, wie es ſich für dieſe Feier paßt, ſo denke nicht mehr daran, ſondern gehe, gutes Mädchen, gehe.

und darf ich nicht dort unten hocken, wo ich ſo oft Euch vorgeleſen oder die kleinen Bal⸗ laden geſungen habe, welche Ihr mich gelehrt habet?

Oder die, welche Ihr vom armen Robin ha⸗

bet? Ich wünſchte, Barbara, der junge Mann

führte ein ordentlicheres Leben; denn trotz ſeiner

häßlichen Geſtalt iſt viel Hohes und Edles in ihm. Aber eile Dich nicht, Deine Hand zu vergeben, und vor allem verſchließe Dein Herz; wache über Deine Neigung, ja wache, wache gut über ſie und bete, armes Mädchen, daß ſie ihm gehören möge, der Deine Hand erhält.

Sie ſoll ihm gehören, ſagte Barbara, und ſtand auf, um Lady Franziska zu ſolgen, welche ſchnell das Zimmer verlaſſen hatte, um ihre Thränen zu verbergen.

Ich würde keinen König, ich meine keinen Gouverneur heirathen, wenn ich ihn nicht liebte! Warunm ſollte ich es auch?